Sonntag, 20. März 2011

Grundlagen des Vajrayana-Buddhismus

Grundlagen des Vajrayana-Buddhismus

In Absprache mit S.E. Ontul Rinpoche erfolgte die Erarbeitung von insgesamt zwölf aufeinander aufbauenden Wochenenddseminaren, die für alle Interessierten offen sind. Der Turnus der Kursblöcke ist, den Bedürfnissen und Möglichkeiten der Gruppen entsprechend, monatlich oder vierteljährlich. Im Rahmen des Kurses werden neben den historischen, philosophischen und psychologischen Grundlagen auch die der Meditation erlernt gelehrt. Hierzu werden Mantras übertragen, die ein Wachstum der Verständniskapazitäten bewirken und der inneren Balance und Stabilisierung dienen. Bei Bedarf besteht auch die Möglichkeit, die Leseübtertragung einer Praxis der grünen Tara zu erhalten und diese Meditation zu erlernen.

Die Inhalte der Lehren und Praktiken des Buddhismus sind umfangreich und komplex. Die Fülle der Themen und der Reichtum der Terminologie sind für Buddhismus-Interessierte, wie auch manchmal für Buddhisten selbst schwer überschaubar. Der Studienkurs soll mit modernen didaktischen Mitteln systematisch die philosophische Basis des Vajrayana-Buddhismus erschließen. Der Kurszyklus wird mit einer halbjährlich sich wiederholenden Einführung beginnen, die auch für Neueinsteiger und Interessierte geeignet ist.

Ziel des Grundlagenkurses ist eine solide Gesamtschau der Schulen und Lehren des so genannten tibetischen Buddhismus, wie die Schaffung einer stabilen Verständnisbasis für die weiterführenden Lehren und Praktiken des Dzogchen und Mahamudra. Bis zum dritten Kursmodul ist ein Quereinstieg nach Absprache möglich. Die einzelnen Module werden als monatliche oder vierteljährliche Wochenendseminare angeboten.



Buddhistische Wahrheiten und Einsichten erkennen und erleben zu lernen, setzt ein Grundlagenwissen voraus, das es, einer Wegekarte gleich, dem Suchenden ermöglicht, seinen Weg der Einsicht zu finden und zu gehen, ohne den die Essenz der buddhistischen Lehre dem Auge und dem Herzen verborgen bleiben muss.

Die buddhistischen Lehren bilden ein umfangreiches und tiefgründiges Schulungssystem, in dem sich Gehörtes und Erfahrenes, Erlebtes und Gelerntes, Individuelles und Gemeinsames gegenseitig unterstützen. Im Rahmen des Grundlangenkurses werden wir grundlegende philosophische Themen behandeln und üben, sie mit unseren alltäglichen Aktivitäten zu verbinden. Wir meditieren, um einen Einblick in das Wesen der Wirklichkeit und die Natur des Geistes zu erhalten. In tantrischen Meditationen erleben wir, wie negative Geisteszustände wie Ängste, Ärger und Verzweiflung im Lichte der „reinen Sichtweise“ aufgehen und uns Kraft geben, anstatt uns zu behindern und zu bedrücken. Über diese Eindrücke werden wir uns austauschen und so, den Erfahrungen gemeinsam nach-denkend, ihr Verständnis vertiefen. Schließlich werden wir mit unserem je eigenen Erfahrungswissen die philosophischen Themen, von denen wir ausgingen, bereichern können.

Das erste Kursmodul bietet eine sowohl theoretische als auch praktische Einführung in die Grundlagen der Meditation, einen Überblick über die Geschichte des Buddhismus im Allgemeinen und die verschiedenen Schulen des tibetischen Buddhismus im Besonderen. Wir werden in die vier Edlen Wahrheiten eindringen und wir werden uns, anhand des Bhavacakra, mit der Lehre vom abhängigen Entstehen allen Daseins beschäftigen. Auf diesen Grundlagen dann werden wir die Welt des Samsara, das Nirvana, das Karma, die Leerheit aller Wesen und Dinge und die Lehre von den Skandhas als Bedingungen unseres Daseins zu verstehen beginnen.

Als umfassende Einführung gestaltet, vermittelt der Anfängerkurs zudem sowohl Überblick als auch einen tiefen Einblick in den gesamten Verlauf des Kurses.

Ohne eine gute Basis gibt es keine gute Praxis. Ohne eine solide Wissensgrundlage zeitigt die Praxis nicht den erstrebten Erfolg.


Weitere Informationen und Anmeldung: o.ohanecian@hotmail.de
Kursgebühr / Person und Kurseinheit: Bei Voranmeldung bis drei Wochen vor Kursbeginn 150,- Euro / Person und Kurseinheit, danach 200,- Euro / Person; nach Absprache Ermäßigungen für Schüler, Studenten, Arbeitslose u.ä. möglich.


Themenüberblick:

Einleitung
A. Historischer Hintergrund

1. Historischer Überblick
1.1 Die Anfänge des Buddhismus
1.1.1 Buddhas Erscheinen – die historische Situation
1.1.2 Das Leben des Buddhas
1.2 Vom Hinayana zum Mahayana
1.2.1 Konzile und Spaltungen
1.2.2 Der Pali-Kanon
1.2.3 Die Entwicklung der Yanas
1.3 Vajrayana
1.3.1 Die indischen Mahasiddhas
1.3.2 Die erste Ausbreitung des Buddhismus in Tibet
1.3.3 Die zweite Ausbreitung des Buddhismus in Tibet
1.4 Allgemeine Charakteristika des Vajrayana
1.4.1 Grundlagen
1.4.2 Die wichtigsten Schulen
1.4.3 Konflikte zwischen den Schulen und ihre Bedeutung für die politische Geschichte Tibets
1.5 Die wichtigsten Schriftengattungen
1.5.1 Sutras
1.5.2 Tantras
1.6 Einführung in die Ikonographie


B. Philosophische und praktische Grundlagen

1. Einführung in die Praxis buddhistischer Meditation

2. Über die Sichtweisen und die Grundgedanken
2.1 Über die Art und Weise, buddhistische Belehrungen zu hören
2.2 Der Buddhadharma
2.3 Die Merkmale weltlicher Sichtweisen

3. Die drei Schulungen als Grundlage der Praxis
3.1 Studium der verschiedenen Wissensfelder
3.1.1 Die zwei Wahrheiten nach Nagarjuna
3.1.2 Ein schwieriger, aber wichtiger Begriff: Leerheit
3.1.2.1 Shravaka
3.1.2.2 Cittamatra
3.1.2.3 Svatantrika-Madhyamaka
3.1.2.4 Prasangika-Madhyamaka
3.1.2.5 Madhyamaka Shentong
3.2 Die vier Grundgedanken
3.3 Die sieben Geistesschulungen

4. Die Übung ethischen Verhaltens
4.1 Was ist eine negative Handlung? Eine Definition
4.2 Die zehn unheilsamen Handlungen
4.3 Die Anhäufung negativen Karmas
4.4 Über die zwei Arten negativer Handlungen
4.5 Die fünf Handlungen mit sofortigem Ergebnis
4.6 Die fünf ähnlichen Handlungen
4.7 Die vier schwerwiegenden Handlungen
4.8 Die acht entgegengesetzten Handlungen
4.9 Die Ergebnisse der negativen Handlungen
4.10 Wie heilsames Handeln entwickelt wird
4.11 Die Ergebnisse heilsamen Handelns

5. Anstand, Zurückhaltung und die Entwicklung des Vertrauens
5.1 Der Sinn von Anstand und Zurückhaltung
5.2 Die Notwendigkeit, das Vertrauen zu entwickeln
5.3 Die verschiedenen Arten des Vertrauens

6. Über den Meister
6.1 Die verschiedenen Arten von Meistern
6.2 Den Meister prüfen
6.3 Wie man die Befähigung erlangt, einem Meister zu folgen
6.4 Wie man die Befähigung erlangt, Wissen und Weisheit des Meisters zu erlangen
6.5 Die Notwendigkeit, vorbildlichen Gefährten zu folgen
6.6 Die Notwendigkeit, schlechte Gesellschaft zu meiden
6.7 Gutes entsteht, wenn schlechte Gesellschaft gemieden wird

7. Über die Zuflucht
7.1 Die Bedeutung der Zuflucht
7.1.1 Äußere Zuflucht
7.1.2 Innere Zuflucht
7.1.3 Geheime Zuflucht
7.2 Die Übung der Zuflucht
7.3 Wie Zuflucht genommen wird

8. Bodhicitta entwickeln
8.1 Drei Arten, Bodhicitta zu entwickeln
8.2 Zwei Unterteilungen von Bodhicitta
8.3 Zwei Arten von Bodhicitta
8.4 Die Entwicklung des relativen Bodhicittas
8.5 Bodhicitta der Absicht: Die vier Unermesslichen
8.6 Bodhicitta der Anwendung: Die sechs oder zehn Paramitas

9. Die drei Dharmas des Pfades
9.1 Das Sutra mit philosophischen Merkmalen in essentieller Form
9.2 Das geheime Mantrayana

10. Die Schulen und ihre Doktrinen: Ein detaillierter Überblick
10.1 Nyingma
10.2 Kagyü
10.3 Sakya
10.4 Kadam
10.5 Jonang
10.6 Gelug
10.7 Exkurs über Bön

11. Ermächtigungen und Gelübde

12. Energiebegriff und buddhistische Dämonologie

13. Grundlagen der tantrischen Meditation

14. Verhalten




Modul 1

- Vorstellungsrunde
- Einleitung
- Über die rechte Motivation
- Überblick über den Grundlagenkurs
- Ist Buddhismus Religion?
- Überblick zu den buddhistischen Textgattungen und Quellen
- Erster Historischer Überblick zur Geschichte und Verbreitung des Buddhismus
- Erster historischer Überblick zur Geschichte des so genannten tibetischen Buddhismus und seiner Schulen

- Einführung in die buddhistische Meditation mit praktischen Übungen
- Lung für Mantras und Erklärungen dazu
- Bhavachakra – das Rad des Werdens
- die drei Geistesgifte: Gier, Hass, Verblendung
- Karma; die sechs Daseinsbereiche
- der Konditionalnexus
- die vier edlen Wahrheiten und der edle achtfache Pfad
- die fünf Skandhas und Einführung in die buddhistische Elementelehre

- Einführung in die Leerheitsphilosophie und die Lehre vom Nicht-Selbst
- die sechs Paramitas



Modul 2

Religionsgeschichte Tibets I:
Überblick zur Bönreligion;
Nyingma, die alte Schule des tibetischen Buddhismus;
Unterscheidung der 4 Schulen des tibetischen Buddhismus anhand des Blickwinkels ihrer Erklärungen;

Über die Annäherung an die Belehrungen;
die vier Grundgedanken: Der kostbare Menschenkörper, die Vergänglichkeit, das Karma, das Leiden in Samsara;

Die drei Stufen in der Entwicklung von Erkenntnis;
die drei Gebiete der Untersuchung;
die drei Wege des Beseitigens von Zweifel;
Shravaka-Meditation über die Abwesenheit eines Selbst



Modul 3

Einleitung
1. Religionsgeschichte Tibets II: Kagyü, die Schule der Unterweisung

2. Die sieben Geistesübungen
2.1 Alles Zusammengesetzte ist vergänglich
2.2 Alle Handlungen sind Ursache von Leid
2.3 Alle sekundären Ursachen sind Täuschung
2.4 Alles samsarische Handeln ist bedeutungslos
2.5 Die Frucht der höchsten Befreiung
2.6 Der Wert der Belehrungen
2.7 Meditative Stabilität als Zugang zum Zustand jenseits der Gedanken

3. Die Übung ethischen Verhaltens
3.1 Was ist eine „negative Handlung“?
3.2 Allgemeine Auflistung der zehn unheilsamen Handlungen
3.3 Über die Anhäufung negativen Karmas
3.4 Über die zwei Arten von negativen Handlungen
3.5 Differenzierung verschiedener Arten besonders negativer Handlungen
3.6 Ergebnisse negativer Handlungen
3.7 Über die Entwicklung heilsamen Handelns
3.8 Die Ergebnisse heilsamen Handelns

4. Chittamatra
4.1 Kurze Wiederholung: Überblick zur Shravaka-Sichtweise
4.2 Der Unterschied von Hinayana und Mahayana
4.3 Die Sichtweise und Methode des Chittamatra 1
Ausblick


Themen des 4. Moduls:

Einleitung
1. Religionsgeschichte Tibets III: Sakya, die Lehre von Pfad und Frucht

2. Der spirituelle Freund
2.1 Warum benötigt man einen spirituellen Freund?
2.2 Die verschiedenen Arten von Meistern
2.3 Den Meister prüfen
2.3.1 Eigenschaften eines Meisters, der wert ist, dass man ihm folgt
2.3.2 Eigenschaften eines Meisters, der nicht wert ist, dass man ihm folgt
2.3.3 Eigenschaften der Schüler, die wert sind, angenommen zu werden
2.4 Dem Meister folgen und sein Wissen und Verhalten erlangen
2.5 Die Meidung schlechter Gesellschaft

3. Zuflucht, die Basis aller Pfade
3.1 Was bedeutet "Zuflucht"?
3.2 Die Arten der Zuflucht
3.3 Wie man Zuflucht nimmt
3.4 Regeln und Vorteile der Zufluchtnahme

4. Bodhicitta I
4.1Einleitung und Definition
4.2 Die drei Arten der Entwicklung von Bodhicitta
4.3 Die zwei Unterteilungen von Bodhicitta
4.4 Relatives und absolutes Bodhicitta

4. Sichtweise und Methode des Chittamatra II
4.1 Kurze Wiederholung: Lehrmeinung des Chittamatra
4.2 Bin ich wach oder träume ich?
4.3 Die subjektive Natur der Zeit
4.4 Das Fehlen von Übereinstimmung
4.5 Untersuchungsmethoden und Meditationsverlauf

Ausblick


Modul 5
Das 5. Modul der "Grundlagen des Vajrayana-Buddhismus" findet vom 30. 10. bis zum 01.11. statt.

Einleitung
1. Religionsgeschichte Tibets IV: Kadam

2. Bodhicitta II
2.1 Die Entwicklung von relativem Bodhicitta
2.1.1 Wie man selbst die Verpflichtung zu relativem Bodhicitta übernimmt
2.1.2 Die Meditation über die eigene Zufriedenheit
2.1.3 Die Meditation über die Zufriedenheit der anderen
2.1.4 Die essentielle Übung zur Entwicklung von relativem Bodhicitta
2.2 Bodhicitta der Absicht: Die Vier Unermesslichen
2.3 Bodhicitta der Anwendung: Die Paramitas
2.3.1 Großzügigkeit
2.3.2 Ethik
2.3.3 Geduld
2.3.4 Freudige Anstrengung
2.3.5 Meditative Stabilität
2.3.6 Unterscheidende Weisheit
2.3.7 Geeignete Mittel und Wege
2.3.8 Stärke
2.3.9 Paramita des Wunsches
2.3.10 Paramita der ursprünglichen Weisheit

3. Madhyamaka, der mittlere Pfad: Eine Einführung
3.1 Nagarjuna
3.2 Überblick über die Stufen der Madhyamaka-Philosophie
3.2.1 Svatantrika-Madhyamaka
3.2.2 Prasangika-Madhyamaka
3.2.3 Madhyamaka-Shentong

Ausblick



Grundlagen des Vajrayana-Buddhismus, Modul 6

Themen:

Einleitung
1. Religionsgeschichte Tibets V: Gelug, die Schule der Tugendhaften
1.1 Politischer Aufstieg der Gelug-Schule
1.2 Dolgyal (Shugden / Gyalchen )

2. Bodhicitta III
2.1 Bodhicitta der Anwendung: Die Paramitas, Teil 2
2.1.1 Freudige Anstrengung
2.1.2 Meditative Stabilität
2.1.3 Unterscheidende Weisheit

2.2 Zusammenfassung

3. Tantra I
3.1 Von der Entsagung zur Transformation: Ein historischer Überblick
3.2 Die Überschreitung aller Grenzen: Die Mahasiddhas

4. Madhyamaka I
4.1 Wiederholung: Nagarjuna
4.2 Svatantrika-Madhyamaka

Ausblick



Grundlagen des Vajrayana-Buddhismus, Modul 7

Einleitung

1. Religionsgeschichte Tibets VI: Jonang

2. Madhyamaka II
2.1 Kurze Zusammenfassung: Svatantrika-Madhyamaka
2.2 Prasangika-Madhyamaka
2.3 Madhyamaka Shentong
2.4 Zusammenfassung

3. Wiederholung
3.1 Was ist Buddhismus?
3.2 Geschichte des Buddhismus und seiner Schulen in Tibet
3.3 Die Annäherung an die Belehrungen
3.4 Der spirituelle Freund
3.5 Zuflucht
3.6 Bodhicitta
3.7 Die Stufen der Leerheitsmeditation

4. Tantra II
4.1 Der unzerstörbare Pfad: Eine Standortbestimmung innerhalb der buddhistischen Lehren
4.2 Das geheime Mantrayana
4.2.1 Der Unterschied zwischen Sutra und Tantra
4.2.2 Allgemeine Klassifikation der Tantras

Ausblick auf Modul 8


Grundlagen des Vajrayana-Buddhismus, Modul 8

Einleitung

1. Religionsgeschichte Tibets VII: Rime-Bewegung und Ngakpa-Tradition

2. Meditation
2.1 Den Dharma praktizieren
2.2 Die innerste Essenz entdecken
2.3 Shine und Lhagtong
2.4 Die Sichtweisen meditieren
2.5 Gottheitenyoga

3. Tantra III
3.1 Was ist ein Sadhana?
3.2 Die äußeren Tantras
3.2.1 Kriya-Tantra
3.2.2 Charya- oder Ubhaya-Tantra
3.2.3 Yogatantra

Ausblick auf Modul 9
Widmung


Grundlagen des Vajrayana: Modul 9
Einleitung
1. Meditation

2. Tantra IV
2.1 Wiederholung
2.2 Anuttarayogatantra
2.2.1 Bedeutung des Namens und Essenz
2.2.2 Ursachenkontinuum
2.2.3 Grundlagen zur Natur des Geistes und des Körpers I
2.2.5 Nyingma und Sarma
2.2.6 Drei Aspekte des Tantra gemäß der Sarma-Tradition
2.2.6.1 Die drei Tantra-Klassen
2.2.7 Nyingma – die Tradition der frühen Übersetzungen
2.2.7.1 Die neun Fahrzeuge
2.2.7.2 Die inneren Tantras
2.2.7.3 Die Mahayogatantras
2.2.7.4 Unterschiede zwischen Sarma und Nyingma
2.2.7.5 Unterschiede zwischen Mahayoga und Anuyoga
2.2.8 Ermächtigung als Tor zu den Serien der inneren Tantras
2.2.8.1 Die letztendliche Bedeutung der Ermächtigung
2.3 Die grundlegende Sichtweise des Mahayoga I

Ausblick auf Modul 10
Widmung



Grundlagen des Vajrayana-Buddhismus, Modul 10
Das 10. Modul der "Grundlagen des Vajrayana-Buddhismus" findet am 07. - 09. Januar 2011 statt. Wir beginnen wie üblich am Freitag um 19.00.

Themen des 10. Moduls:

Einleitung
Einige notwendige Begriffsklärungen und Abgrenzungen

Tantra V
Wiederholung: Sichtweise des Mahayoga
Der Körper als Grundlage
Der Pfad des Mahayoga
Kyerim und Dzogrim
Ermächtigung
Dakinis und Schützer
Einführung in die tantrische Dämonologie


Grundlagen des Vajrayana-Buddhismus, Modul 11
Das 11. Modul der "Grundlagen des Vajrayana-Buddhismus" findet am 18. bis 20. März statt. Wir beginnen wie üblich am Freitag um 19.00.

Themen des 11. Moduls:

Einleitung

1. Wiederholung und Gesamtschau
1.1 Drei Vehikel
1.2 Philosophische Schulen
1.3 Strömungen des tibetischen Buddhismus
1.4 Dynamisches Sein
1.5 Was war noch gleich Meditation?
1.6 Geistesschulung
1.7 Ein gutes Herz, ein offener Geist

2. Tantra VI
2.1 Wiederholung: Mahayoga, Kyerim und Dzogrim
2.2 Anuyoga
2.3 Dakinis und Schützer II
2.4 Einführung in die tantrische Dämonologie II
Ausblick auf Modul 12
Widmung



Kursleiter:
Oliver Ohanecian, M.A., geboren 1967; Studium der Ethnologie, Religionswissenschaft und Iranistik, trauertherapeutische Ausbildung; Autor, Referent und Trauerbegleiter; leitet Seminare, Arbeitskreise und Meditationen.

Studium des Buddhismus allgemein seit 1987, zunächst privat, dann im Rahmen der akademischen Ausbildung und schließlich unter verschiedenen tibetischen Lehrern;

Allgemeine Zufluchtnahme zunächst bei Geshe Thubten Ngawang; Schüler von Chögyal Namkhai Norbu, Chhimed Rigdzin Rinpoche, Ontul Rinpoche, Dzogchen Ganor Rinpoche, Dr. Nida Chenagtsang und Jetzunma Sakya Kushog.

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Zuletzt aktualisiert: 28. Nov, 11:12

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